terça-feira, junho 19, 2007



Rezension des Buches „Fundort Jannowitzbrücke“ : Zu schematisch wirkt der Aufbau seiner Geschichte. Beispiele sind nachlesbar am Anfang Kapitel 2: "Michael Schöne saß am Montagmorgen hinter dem Lenkrad . . ."; am Anfang Kapitel 3: "Michael Schöne saß aufrecht da und strich sorgfältig über die Unterlagen . . ." und später u.a. am Anfang des 5. Kapitels: "Michael Schöne lag nackt zwischen den blütenweißen Laken des Hotelbetts . . ."; auch „Die Ampel sprung auf Rot“, usw. Daher habe ich nur ihm 2 Sterne gegeben. Das Niveau der Sprache muss höher sein ...

Bis Bald,

Manuel Augusto Antão

sexta-feira, junho 15, 2007

Latein in der Kirche ?

Mein Freund João Claúdio spricht Latein. Ich bin Neugierig, die Messen auf Latein zuzuhören.

Wir Katholiken haben mit dem Latein ein wirkliches Zeichen der Universalität der Kirche aufgegeben. Ich fand die Einladung, das „Pai Nosso“ ( Vaterunser ) «jeder in seiner eigenen Sprache zu beten», ein wenig trostlos. Ich find den Gedanken schon gut. Ich musste nur denken, wenn auf der ganzen Welt noch lateinische Messen gefeiert würden, könnte man sich wirklich, wo man auch ist, dazusetzen und sie ohne Sprachbarrieren mitverfolgen... Man erwartet doch auch, überall auf der Welt mit Englisch ( oder portugiesisch :) ) verstanden zu werden - wieso sollte die Kirche nicht ihre eigene "Weltsprache" wieder aufpolieren? Das bedeutet, dass ich auch Latein lernen muss ...