sexta-feira, janeiro 16, 2009

Festival des Deutschsprachigen Filmes in Lissabon



Ich freue mich ganz besonders Ihnen das Programm des Festivals des deutschen Films vorzustellen:



Wer deutsche Filme mag, hat eine grosse Möglichkeit die deutsche Sprache zu üben und deutsche Filme anzusehen!

sexta-feira, janeiro 09, 2009

Welche Nation hat das beste Image?

Bestes Image für Deutschland.

Das ist das Ergebnis des Anholt-GfK Nation Brands Index (NBI).

Anholt-GfK Roper Nation Brands Index 2008 Ranking (insgesamte Klassifizierung):



Bestimmte Klassifizierungen:



Die Hoffnung Portugals stirbt zuletzt...

quarta-feira, janeiro 07, 2009

Favourite German-speaking Poets

I’ve been asked this a couple of times, but it’s impossible to answer… They’re so many…

Off the top of my head: Rilke, Heine, Hölderlin, Novalis, Schiller, Brecht, Eichendorff, Goethe, Mörike, Trakl (the poem “De profundis” pops to mind), Enzensberger, …

I’ve recently discovered Peter Handke’s Poetry. It’s not only the Prose that is worth praising I can assure you. Those of you who want to discover a “new” voice in the German-speaking Poetry Firmament look no further. His Poetry has modern tendencies (e.g., experimentation with language), which I believe will not be everyone’s cup of tea. Nevertheless the rewards are worth pursuing. “Gedicht an die Dauer” (“Poema à Duração”) where the continuity of time represents the main theme is one of my personal favourites. This poem proves that not only his prose, film scripts and theater plays should be read but his Poetry as well.

Befitting the festivities here goes two German poems/songs, one for Christmas (by Karl Bartsch) the other one for the New Year (by von Hebel):

Weihnachtslied

Ein Kindlein ist gekommen
Vom hohen Himmelssaal,
Das hat hinweggenommen
Der Erde Weh und Qual.

In einer Krippe liegen
Sieht man das Gotteskind,
In dem sich niederbiegen
Der Esel und das Rind.

Damit wir Frieden hätten
Von unsrer Sünde Last,
Ließ sich so niedrig betten
Der königliche Gast.

Da hörten frohe Märe
Die Hirten auf dem Feld,
Daß uns geboren wäre
Der Heiland aller Welt.

Des Dankes Lieder klangen
Zum Himmel nah und fern;
Viel Tausend Englein sangen:
Lob, Ehr' und Preis dem Herrn!

(Karl Bartsch)

Neujahrslied

Mit der Freude zieht der Schmerz
traulich durch die Zeiten.
Schwere Stürme, milde Weste,
bange Sorgen, frohe Feste
wandeln sich zur Seiten.

War´s nicht so im alten Jahr?
Wird´s im neuen enden?
Sonnen wallen auf und nieder,
Wolken gehn und kommen wieder,
und kein Wunsch wird´s wenden.

Und wo eine Träne fällt,
blüht auch eine Rose.
Schön gemischt, noch eh wir´s bitten,
ist für Thronen und für Hütten
Schmerz und Lust im Lose.

Gebe denn, der über uns
wägt mit rechter Waage,
jedem Sinn für seine Freuden,
jeden Mut für seine Leiden
in die neuen Tage.

Jedem auf des Lebens Pfad
einen Freund zur Seite,
ein zufriedenes Gemüte
und zu stiller Herzensgüte
Hoffnung ins Geleite.

(Johann Peter Hebel)

Theater, Gespräch und Theaterabend mit Dea Loher




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Theater und Gespräch mit Dea Loher:

Die deutsche Theaterregisseurin Dea Loher kommt nach Lissabon. Nach der letzten Aufführung des Theaterstückes „Imaculados“ (Unschuld) im Teatro Aberto, am Sonntag, den 11. Januar 2009, spricht Dea Loher mit Vera San Payo de Lemos, João Lourenço, Schauspielern des Teatro Aberto und dem Publikum. Moderation: Joachim Bernauer.

Sonntag, 11. Januar 2009, 16.00 Uhr:
Teatro Aberto

Theaterabend mit Dea Loher:

Die Theatergruppe Artistas Unidos liest Szenen aus Dea Lohers Stücken “Unschuld” und “Tätowierung”, in der portugiesischen Übersetzung von José Maria Vieira Mendes. Anschließend findet eine Diskussionsrunde mit Dea Loher, Vera San Payo de Lemos und José Maria Viera Mendes statt. Es moderiert Jorge Silva Melo.

Dienstag, 13. Januar 2009, 18.30 Uhr:
Goethe-Institut in Lissabon
Nähere Informationen: http://www.goethe.de/ins/pt/lis/ver/de4027602v.htm